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Digital Pocket Scrapbooking Beginner – wie fange ich an?

Digital Pocket Scrapbooking

Digital Pocket Scrapbooking

Du möchtest Digital Pocket Scrapbooking ausprobieren und hast keine Ahnung, wie und wo du anfangen sollst? Hier bist du richtig. In den letzten Jahren habe ich bereits einige Alben im Pocket Scrapbooking Stil gemacht. Bisher waren das nur entweder kurze Projekte, die sich nur über längstens ein paar Wochen hinzogen, oder aber ein Album, das ich so nebenbei - ohne viel nachzudenken - scrappte.

Meine bisherigen Pocket Alben:

Layouts auf Pinterest (hier mein neues Pinterest Board mit Pocket Layouts, die ich einfach klasse finde) und einige Videos auf YouTube (z.B. die von Sandra Carter)  haben mich nun inspiriert, und ich habe beschlossen, 2017 im Pocket Stil zu verscrappen. Deshalb will ich mit Methode an die Sache herangehen und liste mal mögliche Fragen auf: Continue Reading

Starter Pack von Jumpstart Designs

Starterpack von Jumpstart Designs
Ein nettes Angebot: Bei Pickleberrypop gibt es ein kostenloses Starterpaket für Anfänger von Jumpstart Designs. Eigentlich ein Freebie wie jedes andere. Aber hier wird man dem Namen gerecht und hat auch noch eine Anleitung für das erste digitale Layout hinzugefügt. Das finde ich wirklich mal eine schöne Idee. Der Stil von Jumpstart Designs ist eher der mit handgemalten Elementen und Wasserfarben, auch von daher ist dies mal etwas anderes. Where my story begins gibt es hier kostenlos zum Herunterladen.

gifs online mit Giffysnap

Dana von Wonder Forest hat aus reiner Nächstenliebe ein kostenloses Online Tool erstellt, mit dem man kinderleicht animierte .gif Dateien erstellen kann. Hier findet ihr ihren Blog Post darüber. Das Tool heißt giffysnap. Es geht wirklich schnell und ist praktisch idiotensicher! Alles was ihr machen müßt, ist, die Bilder hochzuladen, wenn gewünscht, noch anders anzuordnen, und schon zeigt das Tool unten das fertige .gif an. Man kann die Größe ändern, die Geschwindigkeit – fertig! Am Ende kann man die Datei entweder herunterladen oder sich einen Code zum Einbetten anzeigen lassen. Da ich keine geeigneten Fotos hatte, um eine Art von Timelapse o.ä  zu erstellen, habe ich das Tool einfach einmal mit ein paar Fotos aus der StarWars Welt von Legoland ausprobiert. Meine Instagram Follower kennen die Bilder schon zur Genüge. PP4lyxfF9mm Ist das nicht fabelhaft? Wenn man keine Spielereien, wie z.B. Überblendeffekte oder sowas, haben möchte, ist Giffysnap einfach ideal.

Backblaze Computer Backup

OK, unbedingt brauchen tut man es nicht, aber es ist a. praktisch, b. eine weitere Absicherung und c. nicht teuer – ein Backup in der “Cloud”.

Jeder Digiscrapper jongliert mit mehreren externen Festplatten, Dropbox, Skydrive und was weiß ich noch alles herum. Ich habe mich seit einiger Zeit – aufgrund eines Artikels von Laura Passage von Wishing Well Creations – für ein automatisches Backup mit Backblaze entschieden.

Man entscheidet, was man alles sichern möchte, kann bestimmte Ordner ausschließen etc., das erste Backup beginnt – und dauert erst mal Tage oder Wochen. Wenn das abgeschlossen ist, werden nur noch neue oder veränderte Dateien gesichert, was weniger Zeit in Anspruch nimmt. Trotzdem ist immer alles auf dem neuesten Stand. Man kann seine Dateien jederzeit über die Backblaze Seite ansehen und downloaden.

Es gibt bei Backblaze kein Speicherlimit, der Preis ist 5,00€ pro Monat, also wirklich äußerst gering. 

Hier ist eine schöne Übersicht über Leistungen, Möglichkeiten und Details.

100%ig auf einen Cloud Speicher würde ich mich nicht verlassen, denn schließlich sind die Daten ja trotz dieses Cloud Geredes ja irgendwo auf einem Server abgelegt. Meine externen Festplatten und meinen Skydrive für manuell ausgewählte Dateien habe ich trotzdem noch.

Aber dann ist auch Schluß – man kann sich auch zu Tode sichern.

Credit tracker von Anna Forrest–So geht’s.

Im ersten Teil über Anna Forrests Credit Tracker habe ich erklärt, was der Credit Tracker macht. Aber wie geht’s?

Auf die Installation gehe ich nicht näher ein, denn sie wird genau im mitgelieferten Manual beschrieben. Ich habe die Version mit dem Panel für Photoshop ab CS4, so daß man das Script direkt aus der Extensionsleiste aufrufen kann.

Panel

Einmal installiert, tut das Script seine Arbeit automatisch. Und zwar so:

Hat man eine Datei in Photoshop geöffnet und öffnet eine weitere – ich nehme mal einen Knopf als Beispiel-, öffnet sich ein Skriptfenster, in dem ich gefragt werde, ob ich den Knopf in die offene Datei einfügen will. Will ich. Das Script identifiziert nun die Herkunft des Knopfes anhand seines Aufenthaltsortes. Es sieht beispielsweise, daß der Knopf im Order 123 liegt. Habe ich nun jetzt gerade zum ersten Mal eine Datei aus dem Ordner 123 geöffnet, geht ein weiteres Fenster auf und bittet mich, dieses Aufenthaltsort zu benennen, d.h. mit Designername, Kitname, Shop und Shoplink. Natürlich braucht man nur so viele Angaben zu machen, wie man will. Shop oder Shoplink ist sicher nicht immer nötig, aber gerade für CT Layouts, bei deren Credits man direkt zu dem Produkt verlinken will, ist das ungemein praktisch.

Öffne ich jetzt ein weiteres Element aus dem selben Ordner 123, brauche ich die Angaben nicht mehr zu machen, denn das Script hat sie für diesen Ordner bereits gespeichert, anhand einer .crd Datei, die man auch in jedem Ordner, der vom Script bereits registriert wurde, sehen kann.

Man muß also für alle Ordner, die das Script noch nicht kennt, einmalig die Angaben machen, die man in den Credits später sehen möchte. Für die Zukunft sind sie dann gespeichert.

Das Script ändert auch die Ebenennamen in Dateinamen und Nummern ab, was recht hilfreich zum Identifizieren von Ebene ist, vor allem, wenn man mit vielen Ebenen arbeitet. Löscht man Ebenen, wird alles automatisch upgedated. Man braucht sich NICHTS zu notieren, das Script erledigt alles ganz von selbst.

Ist man mit dem Layout fertig, geht man auf “View Credits” und das folgende Fenster erscheint.

Im Credits Summary stehen erst mal nur alle verwendeten Produkte.

View Layout Credits

View Layout Credits 2

In den Layer Details kann man dann in ein beliebiges Kit/Produkt klicken und sieht dann alle Elemente, die man aus diesem Kit verwendet hat.

Layer Details

Wie im Credits Summary sehen die Credits auf jeden Fall aus. Dann geht aber noch mehr. Man kann die Möglichkeit ankreuzen “Show store Link”, dann wird dazugefügt “available at Name des Shops”. Wählt man “Show product links” aus, wird auch noch der Link zum Produkt im Shop dazugefügt.

Das ist noch nicht alles. Man kann dann noch wählen, ob man die Credits als puren Text, als HTML Code oder BB Code haben möchte. Und, ob man alles in der Dateiinfo, einer Textebene oder einer separaten Textdatei haben will.

Gerade für Galerien, wo man die Credits mit Link haben möchte, ist das einfach ideal. Kopieren, einfügen, fertig! Sogar Namen von Fonts werden hinzugefügt, man muß sich also nichts mehr merken.

Danach klickt man auf OK und erhält die Meldung, daß die Credits erfolgreich erstellt wurden. Danach schließt man das Fenster mit “Close”.

Dateiinfo

Das einzige, das man manuell hinzufügen muß, sind ggf. Templates, Pinselspitzen und andere Kleinigkeiten, die nicht über das Einfügen von Dateien zum Layout hinzugefügt wurden. Dies sollte man, sofern man die Credits in der Dateiinfo haben will, erst DANACH dazuschreiben, denn ansonsten wird alles vom Script überschrieben.

Das einzige Manko (für mich) ist, daß der Designername immer mit “by abc” in den Credits aufgenommen wird. In Fällen von CT Layouts für Cottage Arts z.B., brauche ich den Namen nicht, denn ich poste in der Cottage Arts Galerie. Oder, falls ich woanders poste, würde ich – anstatt von 30 mal “by Cottage Arts” – einfach “Alles von Cottage Arts” bevorzugen. Jedoch kann man den Designernamen nicht anhand eines Häkchens deaktivieren. Aber das ist wirklich nur eine Kleinigkeit.

Der Credit Tracker erleichtert das Scrappen ungemein, denn man kann nach Herzenslust Produkte verwenden, ohne sich im geringsten Gedanken darüber zu machen, jede Kleinigkeit notieren zu müssen. Für mich seit ich es habe, ein unverzichtbares Tool.

Credit Tracker Script von Anna Forrest

Schon vor einiger Zeit habe ich über den Supply Tracker von Speedscraps berichtet, der dabei hilft, sich zu merken, welches Material man für ein Layout verwendet hat. Dabei hatte ich auch kurz den Credit Tracker von Anna Forrest erwähnt, den ich damals aber nur vom Ansehen her kannte. Vor einiger Zeit habe ich ihn mir angeschafft und hatte genug Zeit ihn ausgiebig zu benutzen (und testen). Vorneweg, wenn man ein Ein-Kit-Scrapper ist, der bei einem Layout kaum Material von anderen Kits, geschweige denn von verschiedenen Designern, verwendet, braucht den Credit Tracker nicht. Aber für Leute, die ihr Material für ein Layout aus zig Kits und Designern zusammensuchen, ist er ideal. Ich kann ihn nicht genug loben! Vorbei die Zeiten, in denen man akribisch festhalten mußte, wessen Knopf man verwendet, welches Papier dieses ist, von welchem Kit jene Blume ist. Alles geht – mit ein bißchen einmaliger Vorarbeit – automatisch. Und am Ende werden die Credits noch ordentlich und sauber im gewünschten Format zusammengeschrieben, so daß man sie nur noch kopieren und einfügen muß. Perfekt! Den Credit Tracker gibt es für Photoshop ab Version CS3, ab Version CS4 gibt es den Credit Tracker mit einem Panel für die Photoshop Extensions. Das Panel ist sehr praktisch, weil man das Script dann direkt über diese kleine Leiste rechts aufrufen kann. In jener Version heißt es, das Script ist für CS4 und CS5, aber ich verwende es mit CC, und es funktioniert einwandfrei. Auch klappt alles im Zusammenspiel mit Lightroom. Wie das Script funktioniert, was man als Vorarbeit leisten muß und wie wenig Arbeit man dann anschließend noch mit den Credits hat, folgt in einem zweiten Post demnächst.